Backe, backe Plätzchen…2016

Wie so viele andere auch, gabs bei mir auch eine Plätzchenschlacht in der Küche. Aber nur eine kleine. Ich hab nur 3 Sorten dieses Jahr gemacht – meine Lieblingsplätzchen:

1

Das sind – von links nach rechts:

Nuss Taler – Espresso Kekse – Schwedische Haferkekse …… ich liebe sie!!!

Lest weiter und ihr findet die Rezepte dazu.

1.

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Zutaten Teig:

  • 1 Ei, 200g Mehl, 1TL Backpulver
  • 100g Speisestärke
  • 175g Butter / Margarine
  • 1 Eigelb
  • 100g Zucker
  • Abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 1 Pkg. Schokotröpfchen (75g)
  • 100g gehackte Haselnusskerne

Ei trennen, Mehl, Stärke, Fett, Eigelb, Zucker, Backpulver und Zitronenschale zu einem glatten Teig verkneten. Schokotröpfchen unterkneten.

Teig zu 2 Rollen (ca. 30 cm lang) formen und mit Eiweiss bestreichen. In den Haselnüssen wälzen und ca. 30 Min. kaltstellen. Die 2 Rollen in ca 1cm dicke Scheiben schneiden. Scheiben auf das Backblech (Backpapier) legen und nacheinander im vorgeheizten Backofen ( E-Herd: 200°C, Gasherd: Stufe 3) ca 10 Min. backen und auskühlen lassen.

2.

3

Zutaten Teig:

  • 150g Mehl, 1TL Backpulver
  • 1EL Kakaopulver
  • 1EL Espresso Instant Kaffeepulver
  • 100g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz, 100g Butter, 1 Ei
  • 75g gehackte dreieckige Schokolade (z.B. Toblerone)
  • 50g gehackte Mandeln

Zutaten Garnierung:

  • 125g dunkle Kuchenglasur
  • etwas gehackte Schokolade
  • 2EL gehackte Mandeln
  • Bunte Streusel

Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten. Walnussgroße Kugeln daraus formen und mit genügend Abstand auf ein, mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen. 15 Min kaltstellen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 10 Min backen (E-Herd: 180°C, Gas: Stufe 2, Umluft: 160°C).

Auskühlen lassen.

Glasur schmelzen, in Streifen oder nach Belieben auf den Plätzchen verteilen – mit Streusel, Mandeln, gehackter Schokolade verzieren.

3.

2

Zutaten Teig:

  • 125g Butter
  • 175g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • ¼ TL Salz, 1 TL Zimt
  • 75g Weizenmehl
  • 1TL Backpulver
  • 75g gemahlene Walnüsse
  • 100g Haferflocken

Butter, Zucker, Ei, Vanillezucker, Salz und Zimt schaumig rühren. Mehl und Backpulver langsam untermischen, Walnüsse zufügen und so lange weiterrühren bis ein glatter Teig entstanden ist. Haferflocken vorsichtig unterheben. Teig 20 Min. Kaltstellen, dann mit einem Teelöffel Teig abstechen und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen. Bei 175°C etwa 13 Minuten backen.

Viel Spass beim Nachbacken und vor allem beim Essen!!!!

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Starbucks… ich liebe es….. auch die leckeren Muffins

Ich liebe Starbucks, in jedem Londonurlaub habe ich besinnungslos bei Starbucks einen Kaffe nach dem anderen getrunken. Zum Glück gibts ja mittlerweile auch die laktosefreie Milch…

Für mich bitte einen laktosefreien Caffee Latte Grande mit Haselnussgeschmack zum mitnehmen…. Ach wäre das jetzt schön…….

Als Erinnerung hab ich 50 Tassen an meiner Wand hängen *g*253140_4427263530600_519568346_n

Das Bild ist relativ alt… die Küche ist mittlerweile grün gestrichen und die Wand ist voll – darüber ist auch noch ein Regalbrett auf dem auch noch Tassen stehen 🙂

Doch nun zum eigentlichen Thema… beim stöbern im Internet hab ich folgendes Video gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=6S5kLhNWfZs&list=PLG6vTdXiVgUMiaJ6xV1n9UpBRRedLeD-H

Ganz klar – das musste nachgebacken werden!!!


STARBUCKS DOUBLE CHOCOLATE MUFFINS

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Die Zutaten:      der Schokoteig

80g dunkle Kuvertüre, 200ml Buttermilch, 2 Eier, 50ml Rapsöl, 1,5TL Vanilleextrakt, 200g Mehl, 100g Zucker, 1,5TL Natron, 5TL Kakao, 2 TL Backpulver

Die Zutaten:      der Käsekuchenteig

250g Frischkäse (Philadelfia), 30g Zucker, 1Ei, 1,5 TL Vanilleextrakt

Arbeitsschritte:

  1. Kuvertüre in der Buttermilch schmelzen lassen, zum Abkühlen auf die Seite stellen.
  2. Eier schlagen, Rapsöl und Vanilleextrakt dazugeben.
  3. Mehl, Kakaopulver, Zucker, Natron, Backpulver mischen und zum Eier/Rapsölgemisch dazutun. Auf niedriger Stufe rühren. Anschließend kommt noch die Buttermilch/Schokomischung dazu.
  4. Frischkäse, Zucker, Ei, Vanilleextrakt zu einem glatten Teig verrühren.

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Nun kann der Teig in die Förmchen gefüllt werden. Erst den dunklen einfüllen. Dann den hellen als Topping drauf. Im Video wird der dunkle Teig ein bisschen eingedrückt, ich habe es mit einer Gabel ganz leicht eingerührt, wobei es nicht schlimm ist wenns nur an der Oberfläche ist. Das idealste ist natürlich den hellen Teig mit einem Spritzbeutel einzufügen.

Nun kann das bei 180°C für ca. 20 Min in den Backofen.

Und sie sind sooooooooooooooooo lecker…..

PS: anstelle des Vanilleextrakts, habe ich beim ersten Mal den Inhalt von jeweils einer Vanilleschote benutzt, beim zweiten Mal Vanille Zucker – nicht zu verwechseln mit Vanilinzucker! (Hab mich schlaugemacht – Vanilinzucker ist künstlich hergestellt, Vanillezucker ist mit echter Vanille)

Es hat mit beiden gleich gut geschmeckt. Also ist es nicht wirklich nötig sich extra den Vanilleextrakt zu holen.

Apfel-Rosen…. wunderschöner Augenschmaus

Irgendwann die Tage habe ich diesen Beitrag gesehen:

https://www.youtube.com/watch?v=5rGrwvEjZIQ&list=FLqq9KcyA6bt-IiqNQ6H0ZRg

ein ganz frisches Video in dem es um folgendes geht:

apfelrose

Benötigte Zutaten:

– 1 Blätterteig ( im Original TK Blätterteig, ich habe frischen genommen)

– 2 Äpfel

– 1/2 Zitrone (Saft)

– ca. 3 TL Aprikosenmarmelade

– Zimt

– Zucker zum Bestäuben

So gehts:

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Die Äpfel werden halbiert und vorsichtig entkernt. Dann werden dünne Scheiben geschnitten ( wenn ihr einen Hobel habt 🙂 um so besser). Sind die Scheiben zu dick, brechen sie durch beim Einrollen der Blume. 😦

Die Äpfelscheiben kommen mit dem Zitronensaft in eine Schüssel mit Wasser (halbvoll).  Stellt diese für 3 Minuten in die Mikrowelle ( ich hatte sie bei 800 Watt).

Die Aprikosenmarmelade und ca. 2 TL Wasser müssen für 1 Minute ebenfalls in die Mikrowelle.

Währenddessen schneidet ihr euren Blätterteig (in der Breite) in 6 Streifen.

Nehmt einen Streifen und verteilt etwas Aprikosenmarmelade darauf. Hier hab ich ganz dezent zusätzlich etwas Zucker draufgestreut. Die Äpfel werden überlappend auf der oberen Hälfte ausgelegt. Nun kommt Zimt drauf und die untere Blätterteigseite wird hochgeklappt.

Der letzte Schritt folgt: nun wird die Rose gerollt. Sollten die Äpfel während dem Einrollen rausrutschen, kann man sie leicht wieder hineinschieben. Ist sie fertig eingerollt, kommt sie schon in die Form rein.

Beim ersten Mal habe ich sie in Muffinpapierförmchen reingetan, beim zweiten mal in die eingefettete Muffinform. Beide Male waren sie etwas festgebacken. Hmmm… Da die Apfelränder etwas dunkel werden, hab ich etwas von der Aprikosenmarmelade noch auf die fertigen Rosen draufgemacht.

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Bei 190 Grad dürfen die Rosen in den Backofen. 35-45 Minuten lang.

Mit Puderzucker bestäubt und mit Vanilleeis serviert, einfach lecker. Mit dem extra Zucker zwischendrin fand ich die zweite Variante besser.

Pfirsich – Schmand – Törtchen… ein Experiment

Ab und zu lohnt es sich ja doch die unzähligen Prospekte durchzublättern, die wöchentlich im Briefkasten landen. Dabei hab ich in einem, dieses lecker aussehende Rezept entdeckt und beschlossen es mal zu testen: https://www.aldi-sued.de/de/sortiment/rezepte/rezept-der-woche/detail/rs/r/rezept-pfirsich-schmand-toertchen/ pfirsich schmand Die Schmandcreme war sehr flüssig (ob es so gedacht war?), sie ist beim Backen jedoch richtig fest geworden. (Puuh, Glück gehabt!) Dadurch konnte ich die Pfirsiche nicht wirklich schön schichten, wobei es so auch nicht schlecht aussieht – finde ich. Geschmacklich ist sie nur dezent süß, die Pfirsiche machen sie erfrischend und das säuerliche aus den Früchten kommt geschmacklich gut heraus. Ich hatte eine 26er Form genommen, da ich nicht extra die Backförmchen kaufen wollte – es hat alles super hineingepasst. Sicherlich ein Rezept zum wiederholen.

Schmand – Mandarinentorte… super lecker!

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Wart ihr schon immer auf der Suche nach einem tollen Rezept für einen Kuchen der zu fast jeder Gelegenheit passt? Dies war ein Experiment meiner Mutter – Ein geglücktes. Immer wieder testet sie Rezepte aus Zeitschriften – Kriterien: wenig Zucker, wenig Eier.

Diesen Kuchen hat es bei uns schon sehr oft gegeben – dieses WE auch wieder bei mir. Gut geeignet ist er auch für Feste (Schule, Kindergarten,…).

Zutaten:

Mürbteig: 250g Mehl   60g Zucker   125g Margarine   1 Ei   1Pr Salz

Füllung: 1/2L Milch   200g Zucker   2Pkg Vanillepudding   3 Becher Schmand (a 200g)

Belag: 3 Dosen Mandarinenorangen   1Pkg roter Tortenguß-> anstelle des Wassers 250ml Saft von Sauerkirschen (Glas)

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1. Mürbteig herstellen, Springform(28er) einfetten, damit auslegen, dabei einen hohen Rand formen.

2. Aus Milch, Zucker, und Puddingpulver einen Pudding kochen, Schmand unterrühren (in den warmen Pudding) und die Masse in der Form verteilen. Mit den abgetropften Mandarinen belegen.

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3. Bei ca. 175°C, 70-75 Min. backen.

4. Tortenguss kochen (anstelle Wasser den unverdünnten Saft von Sauerkirschen-Schattenmorellen nehmen – guter Geschmack, intensivere Farbe)

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GUTEN APPETIT !!!

Schwedische Mandeltorte… sooo lecker

Da sitze ich mal wieder beim Frisör herum und blättere durch die normalen Zeitschriften durch. Nebenher zieht die Farbe in meine grauen Haare und lässt sie wieder verschwinden. Ab und zu springen mir interessante Artikel ins Auge. Oder auch Rezepte. So wie auch dieses, das ich mit euch teilen möchte.

Ich liebe die Almondy – Daim – Torte und so habe ich das Handy gezückt und das Rezept abfotografiert. Daher kann ich leider nicht mehr sagen aus welcher Zeitschrift das Rezept war.

Mandeltortenrezept

Mittlerweile hab ich sie schon 2x gemacht. Beim ersten Mal ist die Creme super gelungen, beim zweiten Mal war sie total flüssig, daher hab ich nochmal eine gemacht. Die war dann um einiges besser gelungen, aber auch nicht top. Im Kühlschrank ist die dann noch etwas steifer geworden.

Ich glaube ja tatsächlich dass es viell. mit den Eiern zu tun hat. Mit deren Qualität.

Aber lecker ist sie allemal. Auch wenn sie optisch nicht ganz so gelungen ist. Hier meine Version No.2

Torte