Apfel-Pflaumen-Crumble…

… immer wieder gerne. Einfach nur lecker und weiter zu empfehlen.

Als ich vor etlichen Jahren gesundheitsbedingt die Ernährung umstellen musste, fand ich dieses Buch im Laden. Ich muss gestehen dass ich nur dieses eine Rezept benutzt habe. Dafür aber schon sehr oft…

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Zu den Zutaten:

4 Äpfel (geschält, entkernt, in Würfeln – ich habe die Schale drangelassen), 5 Pflaumen (halbiert, entsteint, geviertelt), 4 EL Apfelsaft, 25g Puderzucker ( ich habe die Hälfte genommen – ca. 2 EL)

Für die Streusel:

115g glutenfreies Mehl ( mittlerweile nehme ich auch normales Mehl), 75g milchfreie Margarine in Würfeln (hier nehme ich auch mittlerweile normale Margarine), 25g Buchweizenflocken (aus Versehen habe ich Buchweizenmehl erwischt – geht auch), 25g Reisflocken (auch hier habe ich Reismehl erwischt – stellt auch kein Problem dar), 15g Sonnenblumenkerne ( ich nehme da eindeutig mehr… schmeckt einfach besser – Augenmaß – mind. das doppelte wahrscheinlich), 50g Puderzucker (hier reicht auch wieder die Hälfte), 1/4 TL Zimt

Zubereitung:

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Backofen auf 180°C vorheizen.

Äpfel, Pflaumen, Apfelsaft und Zucker in einer Auflaufform mischen.

Streusel: Mehl in eine Schüssel sieben, Margarine darin verreiben, bis kleine Krümel entstehen. Buchweizen- und Reisflocken, Sonnenblumenkerne, Zucker und Zimt unterrühren und die Mischung über die Früchte geben.

 

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Im Ofen 30-35 Minuten backen bis die Streusel hellbraun und knusprig sind.

 

 

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Fertig…. Am besten noch im warmen Zustand geniessen. Eine Kugel Vanilleeis dazu schmeckt das ganze nochmal mehr.

————————————————————————-> FORTSETZUNG!

Ich hab mal ausprobiert das Crumble in Souffléformen zu backen. Dazu auch noch mit eingefrorenen Früchten (hatte schon welche zugeschnitten und ferig vermischt und eingefroren – davor wieder auftauen lassen).

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Die Backzeit blieb die gleiche, ebenso die Temperatur. Geschmeckt hat es wieder super :-)…

Viel Spass beim Nachmachen und guten Appetit.

 

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Apfel-Rosen…. wunderschöner Augenschmaus

Irgendwann die Tage habe ich diesen Beitrag gesehen:

https://www.youtube.com/watch?v=5rGrwvEjZIQ&list=FLqq9KcyA6bt-IiqNQ6H0ZRg

ein ganz frisches Video in dem es um folgendes geht:

apfelrose

Benötigte Zutaten:

– 1 Blätterteig ( im Original TK Blätterteig, ich habe frischen genommen)

– 2 Äpfel

– 1/2 Zitrone (Saft)

– ca. 3 TL Aprikosenmarmelade

– Zimt

– Zucker zum Bestäuben

So gehts:

apfelrose1

Die Äpfel werden halbiert und vorsichtig entkernt. Dann werden dünne Scheiben geschnitten ( wenn ihr einen Hobel habt 🙂 um so besser). Sind die Scheiben zu dick, brechen sie durch beim Einrollen der Blume. 😦

Die Äpfelscheiben kommen mit dem Zitronensaft in eine Schüssel mit Wasser (halbvoll).  Stellt diese für 3 Minuten in die Mikrowelle ( ich hatte sie bei 800 Watt).

Die Aprikosenmarmelade und ca. 2 TL Wasser müssen für 1 Minute ebenfalls in die Mikrowelle.

Währenddessen schneidet ihr euren Blätterteig (in der Breite) in 6 Streifen.

Nehmt einen Streifen und verteilt etwas Aprikosenmarmelade darauf. Hier hab ich ganz dezent zusätzlich etwas Zucker draufgestreut. Die Äpfel werden überlappend auf der oberen Hälfte ausgelegt. Nun kommt Zimt drauf und die untere Blätterteigseite wird hochgeklappt.

Der letzte Schritt folgt: nun wird die Rose gerollt. Sollten die Äpfel während dem Einrollen rausrutschen, kann man sie leicht wieder hineinschieben. Ist sie fertig eingerollt, kommt sie schon in die Form rein.

Beim ersten Mal habe ich sie in Muffinpapierförmchen reingetan, beim zweiten mal in die eingefettete Muffinform. Beide Male waren sie etwas festgebacken. Hmmm… Da die Apfelränder etwas dunkel werden, hab ich etwas von der Aprikosenmarmelade noch auf die fertigen Rosen draufgemacht.

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Bei 190 Grad dürfen die Rosen in den Backofen. 35-45 Minuten lang.

Mit Puderzucker bestäubt und mit Vanilleeis serviert, einfach lecker. Mit dem extra Zucker zwischendrin fand ich die zweite Variante besser.