Holundergelee… es war endlich soweit!

Eine Kollegin von mir hat 2 tolle Holunderbüsche im Garten, bzw ihre Nachbarn… eine super Quelle für mich. Also hab ich mir eine mega Ladung der Beeren gesichert. Eine große Schüssel voll…

Doch die musste erstmal zerpflückt werden, das hat gedauert… Denn nur die guten, dunklen werden benötigt – die anderen (grünen) gelten als giftig. Ein Glück dass es sowas wie EinmalHandschuhe gibt, sonst würden meine Hände jetzt aussehen *g*.

Letztendlich gabs insgesammt 2 Schüsseln voll mit Beeren – knapp 1,600 kg. Wow…. ich freu mich. Die Mühe hat sich gelohnt, denn das bedeutet ganz viel Marmelade / Gelee…

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Noch am gleichen Tag hieß es den „Holundermuttersaft“ zu kochen.

=> Nach dem Waschen der Beeren, werden sie in einen Topf rein gegeben, mit Wasser übergossen, bis das Wasser 3 Finger hoch über den Beeren steht. Nun die Beeren zum Kochen bringen, dann 30 Minuten sieden lassen. Anschließend die Beeren durch ein Mulltuch 12 Stunden lang abtropfen lassen. Früchte nicht ausdrücken.

Will man den Muttersaft aufheben: Saft nochmal 3 Minuten kochen lassen und heiß in Flaschen abfüllen, verschließen. Haltbar: 4 Wochen

Dieser reine ungesüßte Saft kann mit Mineralwasser nach Belieben verdünnt werden und z.B. mit Zucker, Apfelsaft, Honig oder Ahornsirup gesüßt werden.

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Ich habe ihn jedoch so belassen und am nächsten Tag mit Gelierzucker aufgekocht. Ich habe für die knapp über 3L Muttersaft, die 3:1 Mischung genommen. Dazu kamen noch einige Zimtstangen rein und der Saft von einigen Zitronen. Nach der Gelierprobe gings schon ans verteilen in die heiß ausgespülten Gläser. Die Zimtstangen wurden vorher entfernt. Schnell verschraubt und auf den Kopf gestellt konnten sie nun abkühlen.

13 unterschiedlich große Gläser stehen nun in meiner Vorratskammer. *freu*

Ein kleiner Rest musste natürlich schon gleich probiert werden mit einem frisch gebackenen Hefezopf…. Mega lecker sag ich nur…. Die Sauerei lohnt sich wirklich…

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Starbucks… ich liebe es….. auch die leckeren Muffins

Ich liebe Starbucks, in jedem Londonurlaub habe ich besinnungslos bei Starbucks einen Kaffe nach dem anderen getrunken. Zum Glück gibts ja mittlerweile auch die laktosefreie Milch…

Für mich bitte einen laktosefreien Caffee Latte Grande mit Haselnussgeschmack zum mitnehmen…. Ach wäre das jetzt schön…….

Als Erinnerung hab ich 50 Tassen an meiner Wand hängen *g*253140_4427263530600_519568346_n

Das Bild ist relativ alt… die Küche ist mittlerweile grün gestrichen und die Wand ist voll – darüber ist auch noch ein Regalbrett auf dem auch noch Tassen stehen 🙂

Doch nun zum eigentlichen Thema… beim stöbern im Internet hab ich folgendes Video gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=6S5kLhNWfZs&list=PLG6vTdXiVgUMiaJ6xV1n9UpBRRedLeD-H

Ganz klar – das musste nachgebacken werden!!!


STARBUCKS DOUBLE CHOCOLATE MUFFINS

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Die Zutaten:      der Schokoteig

80g dunkle Kuvertüre, 200ml Buttermilch, 2 Eier, 50ml Rapsöl, 1,5TL Vanilleextrakt, 200g Mehl, 100g Zucker, 1,5TL Natron, 5TL Kakao, 2 TL Backpulver

Die Zutaten:      der Käsekuchenteig

250g Frischkäse (Philadelfia), 30g Zucker, 1Ei, 1,5 TL Vanilleextrakt

Arbeitsschritte:

  1. Kuvertüre in der Buttermilch schmelzen lassen, zum Abkühlen auf die Seite stellen.
  2. Eier schlagen, Rapsöl und Vanilleextrakt dazugeben.
  3. Mehl, Kakaopulver, Zucker, Natron, Backpulver mischen und zum Eier/Rapsölgemisch dazutun. Auf niedriger Stufe rühren. Anschließend kommt noch die Buttermilch/Schokomischung dazu.
  4. Frischkäse, Zucker, Ei, Vanilleextrakt zu einem glatten Teig verrühren.

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Nun kann der Teig in die Förmchen gefüllt werden. Erst den dunklen einfüllen. Dann den hellen als Topping drauf. Im Video wird der dunkle Teig ein bisschen eingedrückt, ich habe es mit einer Gabel ganz leicht eingerührt, wobei es nicht schlimm ist wenns nur an der Oberfläche ist. Das idealste ist natürlich den hellen Teig mit einem Spritzbeutel einzufügen.

Nun kann das bei 180°C für ca. 20 Min in den Backofen.

Und sie sind sooooooooooooooooo lecker…..

PS: anstelle des Vanilleextrakts, habe ich beim ersten Mal den Inhalt von jeweils einer Vanilleschote benutzt, beim zweiten Mal Vanille Zucker – nicht zu verwechseln mit Vanilinzucker! (Hab mich schlaugemacht – Vanilinzucker ist künstlich hergestellt, Vanillezucker ist mit echter Vanille)

Es hat mit beiden gleich gut geschmeckt. Also ist es nicht wirklich nötig sich extra den Vanilleextrakt zu holen.

Ein kleines I – Tüpfelchen… so nebenbei eintstanden.

irgendwie hatte ich mich bei den großen Feen mit der Kopfgrösse vertan, was nur halb so schlimm war, denn so konnte ich eine Fee mit Füße ausprobieren. Irgendwie hatte ich noch nirgens online eine Anleitung dazu finden können.

Durch Ausprobieren und testen ist dieses kleine Schnuckelchen entstanden – ich bin sehr zufrieden 🙂 Das Kleidchen ist übrigens nassgefilzt.

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Vielleicht versuche ich mich irgendwann an weiteren bebeinten Feen…

Herbstfee… passend zum Wetter :-)

Endlich Ferien, doch die erste Woche ist schon vorbei. Und da es diese Woche recht kühl ist und es dazu immer mal wieder regnet, hab ich eine neue TO-DO Liste erstellt….

Neben dem Fensterputzen (was ich schon erledigt habe!!! :-)), stand noch eine neue Herbstfee an. Hier nun das Ergebniss:

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